21 - 41- 58 die neuen Maße der Frauen?

Das Alter kann man nicht aufhalten, es kommt mit Sicherheit. Sicher ist hoffentlich auch die Rente – doch wie hoch fällt sie aus? Mit dieser Frage sollten Sie beschäftigen. Aber tun Sie das auch?

Das Alter kommt sicher – die Rente auch
Das Alter kommt sicher – die Rente auch

21, 41 und 58 Prozent, hinter diesen Zahlen verbirgt sich nicht etwa der neueste Beauty-Trend, sondern die traurige Wahrheit, wie sich die Situation von Frauen bei der Altersvorsorge darstellt:

21 Prozent – das ist der Gender Pay Gap in Deutschland;  also der Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen und Männern. Wir leben zwar in einer Welt, in der Frauen als Astronautin 34-mal die Erde umkreisen können, aber noch immer nicht für die gleiche Arbeit auch das gleiche Gehalt bekommen.

Für ihre Altersvorsorge hat das gravierende Folgen: Frauen beziehen nicht nur niedrigere Renten als Männer, sie haben auch weniger Vermögen angespart, wenn sie in den Ruhestand gehen – und das bei einer höheren Lebenserwartung.

41 Prozent – das ist der Anteil unter den Frauen in Deutschland, die kein Geld für den späteren Ruhestand zurücklegen. Fast jede zweite Frau hat keine private Altersvorsorge! Dieser hohe Anteil liegt nicht nur schlicht und ergreifend an mangelndem Kapital sondern auch daran, dass  

58 Prozent – der Frauen der Meinung sind, dass sie für ihre Altersversorgung und die damit einhergehenden Entscheidungen nicht genügend Finanzwissen haben und sich überfordert fühlen.

Altersarmut in Deutschland ist weiblich

  • lange Erziehungszeiten ohne Einkommen
  • geringeres Einkommen während des Erwerbslebens
  • lange Berufstätigkeit nur in Teilzeit
  • Pflege von Angehörigen 
  • gar keine Berufstätigkeit


Insbesondere Frauen im Alter von 18 bis 29 Jahren denken noch gar nicht an ihre eigene Altersvorsorge. Dabei ist eigenverantwortliches Handeln gerade für Frauen so wichtig. Weder eine Ehe bietet Sicherheit, noch wird das soziale Engagement für die Familie dem Rentenkonto 1:1 gutgeschrieben. Wenn Frauen das Thema Altersvorsorge verschlafen und nicht tätig werden, droht am Ende das böse Erwachen.

Bei der Altersvorsorge sind Sie als Frau gleich mehrfach benachteiligt. Frauen haben eine höhere Lebenserwartung als Männer, gleichzeitig bestehen häufiger Brüche in der Erwerbsbiografie – denn deutlich mehr Frauen als Männer setzen im Job für die Kinder aus oder arbeiten jahrelang in Teilzeit. Viele Frauen arbeiten in Berufen, die sehr schlecht bezahlt werden und erhalten für die gleiche Arbeit immer noch weniger Gehalt als Männer. Was das für Sie letztendlich heißt, zeigt der Rentenversicherungsbericht 2017 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales:

Frauen beziehen durchschnittlich monatlich nur eine Rente von 671 Euro! Hier ist Ihr Handeln gefragt, nur wie?

Sorgen Sie frühzeitig und eigenverantwortlich für Ihre finanzielle Zukunft. Das gilt in allen Lebenssituationen, ob Single, in einer Partnerschaft, mit Familie oder selbständig. Lassen Sie nicht zu, dass Ihr selbstbestimmtes Leben im Alter durch eine fehlende finanzielle Absicherung – also beim Geld - aufhört.

Hoffen ist gut – Handeln ist besser! Sprechen Sie uns gerne an. Gemeinsam finden wir kostengünstige Wege für Sie.

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