Bayern streicht ab dem 01. Juli 2019 die Soforthilfe für Wetter- und Hochwasserschäden

Allerhöchste Zeit, Ihre Policen auf Elementarschäden zu prüfen – nicht nur in Bayern! Denn immer weniger Regionen werden von Starkregenereignissen verschont.

Bayern streicht ab dem 01. Juli 2019 die Soforthilfe für Wetter- und Hochwasserschäden, wenn diese versicherbar gewesen wären.

Im vergangenen Jahr war es nur eine Ankündigung, dieses Jahr wird sie in die Tat umgesetzt: Bayern streicht die staatliche Unterstützung, wenn es nach extremen Wetterereignissen zu Schäden am Hab und Gut kommt und diese im Vorfeld hätten versichert werden können. Es soll nur noch Soforthilfe geben, wenn der Versicherungsnehmer nachweisen kann, dass er keinen Versicherungsschutz bekommen konnte.

Sie sollten also spätestens jetzt eine Elementarschadenversicherung abschließen oder sich zumindest beraten lassen, um sich gegen finanzielle Folgen von Naturereignissen zu wappnen. In vielen weiteren Bundesländern wird die Einstellung der finanziellen Soforthilfe diskutiert oder ist bereits an Bedingungen gebunden. Klar ist: Fest auf staatliche Hilfe vertrauen, sollte niemand.

2,6 Milliarden Euro haben deutsche Versicherer im Jahr 2018 für versicherte Naturgefahrenschäden an Gebäuden und Hausrat sowie Gewerbebetrieben gezahlt. Davon wurden 500 Millionen Euro für Folgen von Starkregen, Überschwemmung, Hochwasser, Erdbeben und Schneedruck geleistet.

Über einen Versicherungsschutz, der auch Starkregen- und Schneedruckereignisse absichert, sollte also jeder nachdenken und seine Hausrat- sowie Gebäudeversicherung dahingehend prüfen. 

Sprechen Sie uns gerne an. Wir übersenden Ihnen auf Wunsch kostenlose Angebote.