betriebliche Altersvorsorge Vergleich

Alle fünf Durchführungswege für Sie im Angebot!

Vergleich und Analyse der betrieblichen Altersvorsorge

Die Betriebsrente bietet jede Menge Vorteile und jeder Arbeitnehmer hat Anspruch darauf. Die betriebliche Altersvorsorge sieht fünf Durchführungsweg vor. Die Direktzusage, Unterstützungskasse, Pensionskasse, Direktversicherung und der Pensionsfonds.

Die betriebliche Altersvorsorge bringt attraktive Zusatzrenten, spart Ihnen und Ihrem Arbeitgeber Geld und steigert die Motivation in jedem Unternehmen.

Vorteile sind Einsparungen von Lohnnebenkosten. Der Arbeitnehmer spart – bezogen auf die Höhe der Beiträge – die Einkommensteuer und den Arbeitnehmeranteil an den Sozialversicherungsabgaben. Auch muss später nicht die lebenslange Rente gewählt werden, sondern es kann eine Kapitalauszahlung in Anspruch genommen werden.

Aber es gibt auch Nachteile: So sind sich viele Menschen gar nicht bewusst, dass die Auszahlungen aus der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) nachgelagert versteuert werden. Auch zusätzliche Sozialversicherungsbeiträge werden fällig.

Vorteile einer betrieblichen Altersvorsorge?

  • Steuervorteile realisieren und Lohnnebenkosten sparen
  • Stärkung der eigenen Altersversorgung durch eine lebenslange garantierte Rente
  • Bei vorzeitigem Ausscheiden Möglichkeit der Weiterführung (privat oder über den neuen Arbeitgeber)
  • Möglichkeit der Berufsunfähigkeitsabsicherung und Nutzung der vermögenswirksamen Leistungen
  • eigene Bestimmung des Durchführungsweges

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Fragen und Antworten zur betrieblichen Altersvorsorge

Was bedeutet betriebliche Altersvorsorge?

Unter betrieblicher Altersvorsorge ( bAV ) versteht man alle Leistungen, die der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern zur Altersvorsorge, Invaliditätsversorgung und Hinterbliebenenversorgung zusagt. Die betriebliche Altersvorsorge trägt zur sozialen Sicherung des Arbeitnehmers und seiner Familie bei.

Welche Durchführungswege der bAV gibt es?

Direktversicherung, Direktzusage, Unterstützungskasse, Pensionskasse, Pensionsfonds.

Wer wählt den Durchführungsweg aus?

In den meisten Fällen gibt ihr Arbeitgeber den Durchführungsweg und die Versicherungsgesellschaft vor. Viele Arbeitgeber bieten jedoch mehrere Durchführungswege an. Der Gesetzgeber sieht folgende Regelung vor: Arbeitgeber und Arbeitnehmer einigen sich auf einen Durchführungsweg oder der Arbeitgeber bietet einen Pensionsfonds oder eine Pensionskasse an - dann muss die bAV hierüber durchgeführt werden oder wenn weder das Erste noch das Zweite erfüllt ist kann der Arbeitnehmer eine Direktversicherung verlangen.

Wie unterscheiden sich die Durchführungswege?

Pensionskasse:

Pensionskassen sind rechtlich selbstständige Versicherungsunternehmen. Sie gewähren dem Arbeitnehmer und den Hinterbliebenen einen Anspruch auf Versorgungsleistungen. Eine spezielle Pensionskasse ist die Zusatzversorgungskasse. Bei Angestellten von Bund und Ländern die VBL.

Pensionsfonds:

Pensionsfonds sind rechtliche selbstständige Versorgungseinrichtungen, jedoch keine Versicherungsunternehmen. Es kommen nur Rentenleistungen und Auszahlungspläne in Betracht, wobei das zur Verfügung stehende Kapital nicht auf einmal ausgezahlt werden darf. Die Leistungen des Pensionsfonds beruhen entweder auf einer Leistungszusage oder Beitragszusage. Soweit keine Garantien abgegeben werden, ist der Pensionsfonds in der Anlage seiner Mittel frei.

Unterstützungskasse:

Unterstützungskassen sind rechtlich selbstständige Versorgungsunternehmen, aber keine Versicherungsunternehmen. Die Unterstützungskassen gewähren dem Arbeitnehmer keinen eigenen Anspruch auf Versorgungsleistungen. Der Arbeitnehmer hat nur einen Anspruch gegenüber dem Arbeitgeber. Dieser bedient sich zur Erfüllung der Unterstützungskasse, die die Leistungen an den Versorgungsempfänger auszahlt.

Direktzusage:

Die Direktzusage ist keine Versicherung und ist die unmittelbare des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer auf Leistungen auf Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge.

Direktversicherung:

Bei der Direktversicherung schließt der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer einen Vertrag mit einer Versicherung zu Gunsten des Arbeitnehmers ab. Der Arbeitnehmer ist versicherte Person und insofern auch bezugsberechtigt.

Können mehrere Verträge nebeneinander geführt werden?

Ja, mehrere Verträge können nebeneinander geführt werden.

Welche Vorteile bietet die Entgeltumwandlung?

Die Beiträge werden aus dem Bruttoeinkommen entrichtet. Der Arbeitnehmer spart somit Steuern und ggf. auch Beiträge zur Sozialversicherung.

Welche Vorteile hat der Arbeitgeber?

Der Arbeitgeber spart wie der Arbeitnehmer seinen Anteil an den Sozialversicherungsbeiträgen. Außerdem sind die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge als Betriebsausgabe absetzbar.

Welcher Durchführungsweg bietet die meisten Vorteile?

Eine allgemein gültige Antwort gibt es nicht, da die Wahl des Durchführungsweges von der persönlichen Situation eines jeden Einzelnen abhängig ist. Am weitesten verbreitet ist jedoch die Direktversicherung.

Wer erhält die Leistung im Todesfall?

Die Leistungen im Todesfall erhalten die gesetzlichen Hinterbliebenen. Bei Rückdeckungsversicherungen zu Pensionskassen ist zwingend immer der Arbeitgeber bezugsberechtigt, da sonst die Rückdeckung steuerlich nicht anerkannt wird.

Was passiert, wenn ich aus dem Unternehmen ausscheide?

Bei der Direktversicherung und Pensionskasse wird der Vertrag auf den neuen Arbeitgeber oder auf Sie selbst zur privaten Fortführung übertragen. Auch eine Beitragsfreistellung ist möglich. Bei der Unterstützungskasse und Direktzusage wird der Vertrag in der Regel beitragsfrei gestellt.

Sind Verträge der betrieblichen Altersvorsorge Hartz IV Sicher?

Ja. Verträge der betrieblichen Altersvorsorge sind vor einer Verwertung sicher. Auch Ansprüche aus der betrieblichen Altersvorsorge werden nicht auf das Vermögen angerechnet.

Wie viel kann steuerbegünstigt in eine Direktversicherung gezahlt werden?

Seit dem 01.01.2005 können 4% der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung ( 2018: € 3.048,00 ) steuerfrei eingezahlt werden. Der Betrag kann um weitere € 1.800,00 jährlich steuerfrei aufgestockt werden, wenn keine Pauschalversteuerung für einen schon vor 2005 bestehenden Direktversicherungsvertrag angewandt wird. Diese € 1.800,00 sind steuerfrei, aber sozialversicherungspflichtig.

Wie erfolgt die Besteuerung?

Die Leistungen aus einer betrieblichen Altersvorsorge unterliegen der nachgelagerten Besteuerung. Eine Besteuerung erfolgt also erst zum Rentenbeginn.

Kann der Arbeitnehmer die Riester Förderung verlangen?

Ja, der Arbeitnehmer kann verlangen, dass sein Arbeitgeber einen Riester geförderten Durchführungsweg anbietet. Allerdings hat der Arbeitnehmer hierdurch nicht mehr Vorteile, als wenn er einen privaten Riester Vertrag abschließt, da die Beiträge aus dem versteuerten Netto Entgelt gezahlt werden müssen.

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