private Krankenversicherung PKV

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Die private Krankenversicherung ( PKV ) - Patient erster Klasse mit der richtigen Versicherung. Fast 9 Millionen Menschen vertrauen der PKV. Möglich ist der Wechsel unter anderem für Arbeitnehmer, deren Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt, Selbstständige und Beamte.

Abhängig vom Tarif umfasst die private Krankenversicherung ( PKV ) freie Arztwahl, freie Krankenhauswahl, Anspruch auf ein Ein- oder Zweibettzimmer mit privatärztlicher Behandlung, Medikamente, Sehhilfen, Psychotherapie, Logopädie, Ergotherapie, alternative Behandlungsmethoden, Heilpraktiker, hochwertige Zahnbehandlung und Zahnersatz, Kieferorthopädie, Massagen und Physiotherapie, u. v. m. Um den optimalen Tarif zu finden gilt auch hier: Vergleichen zahlt sich aus.

Der Vorteil einer privaten Krankenversicherung (PKV) ist, dass der Krankenschutz auf die individuellen Bedürfnisse des Versicherten zugeschnitten werden kann. Die Höhe des Beitrages bemisst sich somit nach dem Eintrittsalter und den versicherten Leistungen. Das Einkommen spielt keine Rolle.

Die Beitragsunterschiede sind enorm. Bei gleichen Leistungen können diese bis zu 80% betragen. Die Wahl der richtigen privaten Krankenversicherung ist daher von entscheidender Bedeutung. Eine Hilfe beim Vergleich können Testergebnisse unabhängiger Ratingagenturen sein.

Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kenntnis des " Kleingedruckten " in den Versicherungsbedingungen der Gesellschaften und finden Sie den Tarif, der zu Ihnen passt!

Durch den Wechsel in die private Krankenversicherung erhalten Sie mehr Leistungen für weniger Geld. Wir bieten Ihnen eine kompetente und unabhängige Beratung, bei der ein ausgewogenes Verhältnis von Beitrag, Leistung und Beitragsstabilität im Vordergrund steht.

Vorteile auf einen Blick

  • Patient erster Klasse mit der richtigen Versicherung
  • Best-Preis-Garantie bei allen Tarifen
  • für Arbeitnehmer, Beamte, Beamtenanwärter, u.v.m.
  • kostenlose Expertenberatung
  • alle Testsieger, über 1000 Tarifkombinationen

"Gesetzlich" oder "Privat"? Ein lohnender Vergleich

Privat krankenversichern können Sie sich als Selbständiger, Freiberufler, Beamtenanwärter, Beamter unabhängig vom Einkommen. Als sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer nur, wenn Ihr Einkommen regelmäßig über der Versicherungspflichtgrenze liegt ( 2018 € 59.400 ). Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen Sie bei der privaten Krankenversicherung nur für die Leistungen, die Sie auswählen.

Folgende Aspekte sollten Sie beachten bevor Sie sich für eine Krankenversicherung entscheiden:

Die gesetzliche Krankenversicherung lohnt sich, wenn

  • Sie mindestens zwei Kinder haben oder planen, in naher Zukunft eine Familie zu gründen
  • Sie schwere Vorerkrankungen haben
  • Ihr Ehepartner ein geringes bzw. gar kein Einkommen hat
  • Sie häufig zum Arzt oder Zahnarzt gehen
  • Ihnen die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung genügen

Die private Krankenversicherung lohnt sich, wenn

  • Sie mehr Leistungen möchten, als die gesetzliche Krankenversicherung bietet
  • Sie Wert auf kurze Wartezeiten bei Arztterminen legen
  • Sie alleinstehend sind
  • zwei Verdiener im Haushalt vorhanden sind
  • Sie wenig zum Arzt gehen - Vorsorgebehandlungen ausgenommen
  • Sie haben Anspruch auf Beihilfe als Beamter oder Beamtenanwärter

Kundenempfehlungen

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Häufige Fragen zum Thema private Krankenversicherung

Was ist eine private Krankenversicherung?

Die private Krankenversicherung ist anders als die gesetzliche Krankenversicherung eine freiwillige Versicherung, da sie kein Zweig der Sozialversicherung ist. Die Leistungen sind frei wählbar. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach den gewählten Leistungen und dem Eintrittsalter. So können Basisleistungen versichert werden, die dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung ähneln. Allerdings sind auch hier schon deutlich mehr Leistungen versichert, so z. B. Heilpraktiker. Aber auch höherwertige Tarife, die Leistungen wie Einbettzimmer im Krankenhaus inkl. privatärztlicher Behandlung beinhalten oder auch Zahnersatz bis zu 90% Erstattung. Als “Privatpatient” hat man sowohl im ambulanten und stationären Bereich erhebliche Vorteile gegenüber dem Status eines “Kassenpatienten”. Die Behandlungen sind in der Regel weitaus umfangreicher, die Medizinversorgung ist eine bessere. Das liegt zum einen daran, dass die Ärzte nicht wie in der gesetzlichen Krankenversicherung streng nach Katalog abrechnen müssen, sondern darüber hinaus das bis zu 2,3 fache der normalen Gebührenordnung für Ärtze (GOÄ) ansetzen bzw. veranschlagen können.

Wie findet man die passende private Krankenversicherung?

Die private Krankenversicherung ( PKV ) steht nicht nur Arbeitnehmern ab einem bestimmten Bruttolohn offen, sondern auch Selbständigen, Freiberuflern und Studenten. Die Leistungen sind wesentlich individueller als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Beitrag richtet sich nach dem Eintrittsalter und den Leistungen, die versichert werden sollen. Vor dem Wechsel sollten Sie sich umfangreich informieren. Hierfür übersenden wir Ihnen ausführliche Informationen.

Wer kann sich in der privaten Krankenversicherung versichern?

Versichern können sich Selbständige, Beamte, Studenten nach dem Ende der Versicherungspflicht und freiwillig Versicherte, wie z. B. Hausfrauen, Nichterwerbstätige oder Angestellte und Arbeiter mit einem Jahreseinkommen von über € 59.400 ( Grenze: 2018 ).

Vorteile der privaten Krankenversicherung?

Das viele Versicherte, die die Möglichkeit haben, in die private Krankenversicherung wechseln, kommt nicht von ungefähr. Zweifels ohne bietet die private Krankenversicherung viele Vorteile, die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung nicht haben. Hierzu geben Ihnen die folgenden Aufzählungen Beispiele.

Umfassende und individuelle Leistungen

Private Krankenversicherungen bieten ihren Versicherten sogenannte Baukastensysteme an, wo Sie sich Ihre gewünschten Leistungen selber zusammenstellen können. Diese reichen von einer Grundversorgung, die immer noch über den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen liegen, bis hin zu Exklusivtarifen, wie 1-Bettzimmer mit Chefarztbehandlung, ambulante Leistungen auch über die Gebührenordnung hinaus oder Zahnersatz bis 90 % des Rechnungsbetrages.

Ambulante Leistungen

Die private Krankenversicherung kommt für Leistungen auf, die dem Versicherten durch Arztbesuche entstehen. Hierzu gehören Untersuchungen, Verordnung von Heilmitteln und Hilfsmitteln, Arzneimittel, etc.. Spezielle Behandlungsmethoden, wie z. B. durch Heilpraktiker, Logopäden oder Psychotherapeuten können vom Versicherten hinzu genommen oder abgewählt werden.

Stationäre Leistungen

Versichert werden können allgemeine Krankenhausleistungen im Mehrbettzimmer, 2-Bettzimmer mit Chefarztbehandlung oder 1-Bettzimmer mit Chefarztbehandlung. Hinzu kommen oftmals Erstattungen für vor- oder nachstationäre Behandlung sowie bei den TOP Tarifen auch Erstattungen, die über die Gebührenordnung hinaus gehen oder auch für gemischte Anstalten leisten oder Privatkliniken.

Zahnärztliche Leistungen

Als Versicherter haben Sie insbesondere im Zahnbereich die Möglichkeit, individuelle Tarife zu wählen. Diese reichen von einer Erstattung bei Zahnersatz von 50% bis zu 90%. Auch Inlays, Implantate oder Keramikfüllungen gehören zur Erstattung dazu. Gerade hier ist der Unterschied zur gesetzlichen Krankenversicherung sehr deutlich, da die privaten Krankenversicherungen prozentual erstatten, die gesetzlichen Krankenkassen hier Festzuschüsse bewilligen.

Krankentagegeld

Angestellte erhalten ein Krankentagegeld ab dem 43. Tag, dem Ende der Lohnfortzahlung. Die Krankengeldhöhe kann anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung frei gewählt werden, darf aber das Nettoeinkommen nicht übersteigen. Selbständige und Freiberufler können den Tag, ab dem Krankentagegeld gezahlt werden soll, frei wählen. Auch die Höhe ist hier frei wählbar.

Pflegepflichtversicherung

Seit dem 01.01.1995 gesetzlich vorgeschrieben. Die Pflegeversicherung deckt die Kosten bei Pflegebedürftigkeit bis zum gesetzlichen Höchstbeitrag ab. Sie wird immer automatisch bei dem Versicherungsunternehmen abgeschlossen, bei dem auch die private Krankenversicherung abgeschlossen wird.

Beitragsentlastung im Alter

Seit dem Gesundheitsreformgesetz im Jahre 2000 gesetzlich vorgeschrieben. Es wird ein Beitragszuschlag von 10% genommen der mit 7% verzinst wird. Dieser sorgt dann für eine Beitragsentlastung im Alter. Beitragssteigerungen im Alter sollen dadurch vermieden werden.

Nachteile der privaten Krankenversicherung

Auch wenn der Wechsel in die private Krankenversicherung zahlreiche Vorteile birgt, so ergeben sich auch Umstände, die individuell als Nachteil empfunden werden. So müssen Familienangehörige immer separat versichert werden, diese sind in der gesetzlichen Krankenversicherung beitragsfrei versichert. Beitragssteigerungen können auch zum Unmut führen. Haben Sie einen preisgünstigen Tarif gewählt, kann es durchaus möglich sein, dass dieser Tarif nach kurzer Zeit nicht mehr preisgünstig ist. Fallen Sie deshalb nicht auf die Lockangebote vieler Anbieter herein. Es gibt keinen Tarif, der günstig ist, TOP Leistungen bietet und beitragsstabil ist! Und nicht zuletzt verhält es sich bei manchen Anbietern so, wie bei anderen Versicherungssparten auch. Nicht immer sind 100% Kostenerstattung auch 100%. Nutzen Sie unsere Beratungskompetenz und Erfahrung von 20 Jahren, um mit Ihnen gemeinsam einen Tarif zu finden, der Ihren Vorstellungen entspricht, mit unserer Kenntnis des „Kleingedruckten“ und allen renommierten Gesellschaften.

private Krankenversicherung Anbieter Tarife Beiträge

  • PKV Arbeitnehmer

    Arbeitnehmer, deren Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (201: € 59.400) liegt, können sich in der privaten Krankenversicherung versichern. Dies ist insofern auch eine Überlegung wert, da der Beitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung bei monatlich € 690,31(Krankenversicherungsbeitrag 14,6% und Krankengeldanspruch) zzgl. € 110,18 (Pflegeversicherung für Kinderlose), somit € 800,49 beträgt. Hinzu kommt noch der jeweilige Zusatzbeitrag der Krankenkasse, der vom Versicherten alleine zu tragen ist.

    In der privaten Krankenversicherung sind die Beiträge abhängig von Ihrem Alter, dem Gesundheitszustand und den Leistungen, die Sie versichern möchten. Die PKV lohnt sich somit insbesondere für Gesunde und für Personen, die mehr Leistungen, als in der GKV wünschen. Nicht zuletzt sollten Sie sich auch die Frage stellen, ob nur Sie versichert werden sollen oder ob in der weiteren Planung auch Kinder bzw. der Lebenspartner unter Umständen in der PKV versichert werden müssen. Bei bis zu zwei Kindern liegen Sie vom Beitrag immer noch unter der gesetzlichen Krankenversicherung, muss der Lebenspartner auch irgendwann versichert werden, wird es teurer.

    Beispielhaft sind für einen 30jährigen Mann monatlich € 303,81 (Kranken-, Pflegeversicherung, 100% ärztliche und zahnärztliche Leistungen, Mehrbettzimmer, 80% Zahnersatz, € 100,00 Krankentagegeld pro Tag) fällig, für einen 40jährigen Mann mit gleichen Leistungen monatlich € 362,86. Die Ersparnis beträgt somit für Sie und den Arbeitgeber jeweils knapp € 200,00 monatlich - bei deutlich besseren Leistungen.

    Da auch Beiträge von bis zu € 800,00 möglich sind, sollten Sie hier unbedingt unseren Tarifvergleich nutzen, um nicht unnötig zu viel Geld zu bezahlen.

    Die Kündigungsfrist für einen Wechsel in die PKV beträgt 2 Monate zum Monatsende. 

    Unser Tipp:
    Wenn Sie nur kleine Rechnungsbeträge im Jahr haben, sollten Sie diese selber bezahlen und nicht zur Erstattung bei der PKV einreichen. Viele Gesellschaften zahlen bei Leistungsfreiheit bis zu 3 Monatsbeiträge zurück. Inklusive Arbeitgeberanteil! Dieser ist auch nicht an den Arbeitgeber zurück zu führen.

  • PKV Beamte

    Aufgrund des Beihilfeanspruches sollten sich Beamte und Beamtenanwärter immer in der privaten Krankenversicherung versichern - sofern es der Gesundheitszustand zulässt. In der Regel beträgt der Beihilfesatz 50%, ab 2 Kindern sogar 70%.

    In der gesetzlichen Krankenversicherung versichern Sie sich immer zu 100% - unabhängig vom Beihilfeanspruch. So zahlt eine Beamter in der GKV mindestens € 165,38 (Einkommen bis monatlich € 945,00) , höchstens € 721,88 - gestaffelt nach Einkommen.

    Die private Krankenversicherung berücksichtigt den Beihilfeanspruch. Hier zahlen Beamte und Beamtenanwärter Beiträge nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand und den gewünschten Leistungen. So beträgt der Beitrag für einen 20jährigen Beamtenanwärter ab 43,00 monatlich (Kranken- und Pflegeversicherung, Mehrbettzimmer). Für einen 30jährigen Beamten ab monatlich € 167,00.

    Da auch Angehörige einen Beihilfeanpruch haben, können diese problemlos in der PKV versichert werden, solange keine gesundheitlichen Gründe diesem entgegenstehen.

  • PKV Selbständige

    Selbstständige genießen einen Sonderstatus, da Sie sich unabhängig von Ihrem Einkommen in der privaten Krankenversicherung mit Beginn der Selbstständigkeit versichern können. Es besteht keine Kündigungsfrist. Bereits Selbstständige können die gesetzliche Krankenversicherung mit einer Frist von 2 Monaten kündigen. In der gesetzlichen Krankenversicherung werden Selbstständige nach Ihrem Einkommen eingestuft.

    So reichen die Beiträge in der GKV von monatlich € 397,38 Mindestbeitrag (Kinderlos, kein Krankengeldanspruch) bis zu € 769,95 Höchstbeitrag. Die Einnahmen sind jährlich durch einen Steuerbescheid nachzuweisen.

    Eine Ausnahme bilden Existenzgründer, die einen Zuschuss von der Bundesagentur für Arbeit erhalten. Hier kann die gesetzliche Krankenversicherung durchaus günstiger sein.

    PKV versicherte Selbstständige zahlen den Beitrag nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand und den gewünschten Leistungen. So zahlt beispielsweise ein 30jähriger Selbstständiger in der privaten Krankenversicherung einen Beitrag ab monatlich € 272,00 ( Kranken- und Pflegeversicherung, Mehrbettzimmer, hohe Zahnleistungen) - je nach Gesellschaft.

    Gerade für Selbstständige kann es sich lohnen, Tarife mit Selbstbeteiligung zu vereinbaren. Hier zahlen Sie bis zum vereinbarten Selbstbehalt die Rechnungen selber, darüber hinaus die Gesellschaft. Diese Tarife lohnen sich für Personen, die selten zum Arzt gehen oder nur Vorsorgeuntersuchungen machen. Letzteres fällt bei den meisten Gesellschaften nicht in die Selbstbeteiligung hinein. Im Gegenzug erhalten Sie je nach Gesellschaft bis zu 3 Monatsbeiträge zurück.

  • PKV Leistungen

    Wie viel eine private Krankenversicherung kostet, lässt sich pauschal nicht beantworten. Der Beitrag ist abhängig von dem Alter der versicherten Person und nach dem Gesundheitszustand bei Vertragsbeginn - und nicht zuletzt nach den gewählten Leistungen. 

    Die Möglichkeiten sind vielfältig. Versicherer unterscheiden hier nach Kompakttarifen, die von jedem etwas enthalten und nach Tarifen, die ähnlich einem Bausteinsystem aufgebaut sind. Hier kann sich der Versicherte selber seinen optimalen Tarif zusammenstellen.

    Folgende Absicherungen sind möglich:

    • 100% ambulante und zahnärztliche Leistungen
    • 1-Bettzimmer oder 2-Bettzimmer mit privatärztlicher Behandlung oder Mehrbettzimmer
    • Erstattung Zahnersatz, Implantate, Inlays bis zu 80%
    • 100% Heilpraktiker und alternative Heilmethoden
    • 100% Psychotherapie
    • Krankentagegeld in Höhe des tatsächlichen Nettoeinkommens 
    • Tarife mit oder ohne Selbstbeteiligung
    • Krankenhaustagegeld
    • Kuren
    • Heil- und Hilfsmittel
    • Beitragsentlastungstarif im Alter
    • Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit
    • freie Arzt- und Krankenhauswahl
    • zusätzliche Leistungen zur Pflegeversicherung
    • bei Beamten: Optionstarif, der Kosten übernimmt, die von der Beihilfe nicht getragen werden
  • PKV Beitragssteigerungen

    "Die PKV: In jungen Jahren günstig, im Alter nicht zu bezahlen" oder "Beitragssteigerungen sind ein typisches Problem der privaten Krankenversicherung".

    Horrormeldungen wie diese, geistern immer wieder durch die Medien. 

    Schauen wir uns die Fakten an:

    • Vielfach zahlen ältere Menschen, die seit Jahrzehnten in der PKV versichert sind, heute einen sehr hohen Beitrag. Seit 01.01.2000 wird bei Neuversicherten ein zehnprozentiger Zuschlag auf die Prämie erhoben, der der Altersrückstellung zugeführt wird. Ab dem 61. Lebensjahr reduziert sich die Prämie diesem Prinzip folgend. Ab dem 65. Lebensjahr fallen dann noch Zusatzbausteine, wie Krankentagegeld, weg. Für Neuversicherte ab 01.01.2000 reduziert sich der Beitrag sogar, für Versicherte, die bereits vor dem 01.01.2000 versichert waren, nicht.
    • Steigende Beiträge sind ein generelles Problem in der Krankenversicherung - nicht nur in der PKV. Hauptursache ist die Kostensteigerung im medizinischen Sektor. Infolge dessen passen einige Krankenversicherer immer mal wieder die Beiträge an, aber auch die gesetzlichen Kassen über Zusatzbeiträge ab 2015. Nicht zuletzt darf man vergessen, dass die Beiträge in der GKV immer zum 01.01. eines Jahres steigen - durch die gesetzlich festgelegte Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze, nach der Beiträge in der GKV berechnet werden.
    • Die Wahl der richtigen PKV ist entscheidend. Wenn Versicherer damit werben, Ihren Kunden bei Leistungsfreiheit bis zu 6 Monatsbeiträge zurück zu zahlen, dann kann das alleine mathematisch betrachtet nicht gut gehen. Altersrückstellungen gehen nur von 6 Monatsbeiträgen ab, Krankheitskosten müssen die nicht leistungsfreien Mitglieder praktisch alleine aufbringen - horrende Beitragssteigerungen sind die Folge.
       

    Nutzen Sie unseren Tarifvergleich und wählen Sie eine PKV bei der alles passt - und die zu Ihnen passt!

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